Die Zeiten, in denen Kryptowährungen weitestgehend anonym gehandelt werden konnten, gehen damit zu Ende.
Außerdem scheinen einige institutionelle Investoren vorerst ihr Vertrauen in den Bitcoin und andere Kryptowährungen verloren zu haben: Im November flossen rund 4 Milliarden US-Dollar aus US-Bitcoin-ETFs ab. Allein am 20. November wurden an einem einzigen Tag 1,1 Milliarden US-Dollar abgezogen. Diese Kapitalflucht verstärkt den Verkaufsdruck erheblich und zeigt, dass große Investoren ihre Positionen in Sicherheit bringen wollen. Als dritter zentraler Grund gilt die Erwartung weiterer Zinserhöhungen beziehungsweise die ausbleibenden Zinssenkungen durch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed).
Sie belastet risikobehaftete Anlagen wie den Bitcoin und andere Kryptowährungen. Daher reagieren sie deutlich volatiler auf diese Faktoren als andere Assetklassen. Marktbeobachter sind gespalten, wann der Kurs des Bitcoin wieder anzieht. Voraussetzung sei eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, eine Lockerung der Geldpolitik der Fed, die Rückkehr institutioneller Investoren sowie einer Beruhigung der geopolitischen Lage. Sobald dies der Fall sei, erwarten sie eine Rückkehr des Bitcoin-Kurses auf 120.000 bis 125.000 US-Dollar. Die Finanzämter erhalten ab 2026 umfassende Einblicke in Transaktionen.
Vor allem betrachten sie den aktuellen Einbruch aber als „Realitätsprüfung“ – nicht als endgültigen Absturz. Ab 2026 sorgt die EU-Richtlinie DAC8 für spürbare Veränderungen bei der Besteuerung von Kryptowährungen in Deutschland. Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen wie Börsen, Broker und Wallet-Anbieter sind dann verpflichtet, detaillierte Transaktionsdaten ihrer Kundinnen und Kunden automatisch an die Finanzbehörden zu melden. Diese Informationen werden innerhalb der Europäischen Union (EU) ausgetauscht, um Steuerhinterziehung wirksamer zu bekämpfen. Zugleich sollen sie für mehr Transparenz auf dem wachsenden Kryptomarkt sorgen. Wer seine Steuererklärung nicht sorgfältig macht, riskiert unangenehme Nachforderungen. Daher sollten Anlegerinnen und Anleger ihre Kryptogeschäfte nun genau dokumentieren.
Zum Schutz vor glücksspielbedingten Gefahren gehörten hierzu insbesondere die Verbote, Sportwetten und andere Glücksspiele im Internet sowie Livewetten anzubieten, sowie das Gebot, das Wettangebot zu begrenzen. Das Geschäftsmodell der bislang in Niedersachsen aufgetretenen privaten Veranstalter von Sportwetten mit einer Erlaubnis aus dem EU-Ausland umfasse jedoch regelmäßig solche verbotenen Wettangebote mit bis zu 30.000 Wettmöglichkeiten pro Woche. Solange hieran festgehalten werde, könne allein schon deshalb die in Niedersachsen erfolgende Vermittlung an solche Veranstalter weiterhin untersagt werden. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung hat der Senat in allen Verfahren die Revision an das Bundesverwaltungsgericht zugelassen. Poker-Angebote im Internet: Virtuelles Zocken auf dem Weg in die Legalität Der neue Glücksspiel-Staatsvertrag: Netzsperren durch die Hintertür?
BVerwG: Vertrieb von Sportwetten übers Internet unzulässig In: Legal Tribune Online, 22.06.2011 , (abgerufen am: 30.05.2026 ) Im Casino, heißt es, gewinne am Ende immer die Bank. Im echten Leben, jedenfalls im Orbit von US-Präsident Donald Trump, ist das oft kaum anders. Der Trump-Clan bedient sich offen, lässt sich beschenken , nutzt die Macht und den Einfluss des Staatschefs für private Zwecke. Nun kündigt die Firma The Trump Media & Technology Group an, künftig auch Wetten auf aktuelle Ereignisse wie Sportveranstaltungen oder Wahlen anzubieten. Das Unternehmen betreibt die Plattform Truth Social, mit der Trump unabhängig von sozialen Netzwerken und unabhängigen Medien mit der Welt kommuniziert.
Für die Funktion »Truth Predict« kooperiert das Unternehmen offenbar »exklusiv« mit der Kryptoplattform Crypto.com, heißt es in einer Ankündigung, über die zuerst das »Handelsblatt« berichtete. Das neue Angebot solle es Nutzern ermöglichen, »in Echtzeit auf wichtige aktuelle Entwicklungen zu reagieren«. Crypto.com habe zuvor rund elf Millionen Dollar an Trump nahestehende Organisationen gespendet, so der Bericht. Zudem beendete die US-Börsenaufsicht SEC kürzlich eine Untersuchung gegen die Firma. Wetten über Kryptoplattformen waren in jüngster Vergangenheit ein rasant wachsendes Geschäft, nicht zuletzt vorangetrieben von den beiden Anbietern Polymarket und Kalshi. Zugleich gilt aber: Gewinne aus Kryptowerten bleiben steuerfrei, wenn sie ihre Anlagen länger als ein Jahr halten.
Trumps Sohn Donald Trump Junior ist laut dem Bericht für beide Unternehmen als Berater tätig und zudem über seine Venture-Capital-Firma an Polymarket beteiligt. Die Trump-Familie hatte offensichtliche Interessenkonflikte in der Vergangenheit nicht nur ignoriert, sondern damit auf Kosten einfacher Bürger offenkundig mindestens Millionen verdient. Wahlkampfhilfe an der Börse: Großaktionär von Trump Media verkauft fast alle Anteile Korruption unter Donald Trump: »Trump tut nicht mal mehr so, als gebe es eine Trennung zwischen der Präsidentschaft und seinen Geschäften« Ein Interview von Marc Pitzke, Washington Trumps Geschäft mit Digitalwährungen: Der Krypto-Imperator Der Mutterkonzern der New Yorker Börse, Intercontinental Exchange, hatte kürzlich angekündigt, einen Anteil an Polymarket übernehmen zu wollen. Die Firma wurde dabei mit rund acht Milliarden Dollar bewertet. Zuvor hatte die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Regulierungsanforderungen für die Branche gesenkt.
Laut dem Bericht stellte die Aufsichtsbehörde CFTC unlängst Untersuchungsverfahren gegen beide Firmen ein. Der erste Gewinner dieser Entwicklung dürfte bekannt sein. Enorme Wertanstiege, wiederholte Einbrüche und hohe Volatilität: Der Bitcoin (BTC) zieht immer wieder große Aufmerksamkeit auf sich. In den vergangenen sechs Jahren stieg die Kryptowährung von 6.200 US-Dollar (im November 2019) auf ein neues Rekordhoch bei 125.000 US-Dollar im Oktober 2025 – ein Zuwachs um mehr als das Zwanzigfache. Doch im Anschluss stürzte ihr Preis in wenigen Monaten drastisch ab, zeitweise auf unter 65.000 US-Dollar.
Im Anschluss pendelte er bei 70.000 US-Dollar. Zu den wichtigsten Gründen für seinen jüngsten Absturz zählen Analystinnen und Analysten zufolge die Zollpolitik des US-Präsidenten und der Flash Crash vom 10. Oktober. An diesem Tag kündigte Trump zusätzliche 100-Prozent-Zölle auf bet tipico live wetten funktioniert nicht chinesische Produkte an. Das löste diesen Flash Crash – also einen plötzlichen, starken Kurseinbruch an den Finanzmärkten, der innerhalb weniger Minuten durch automatisierten Handel, Panikverkäufe oder geringe Liquidität ausgelöst wird – aus und markierte den Beginn einer anhaltenden Schwächephase. Die Sparkassen-Finanzgruppe wird einen verlässlichen Zugang zu einem regulierten Kryptoangebot schaffen – für all jene Kundinnen und Kunden, die sich bewusst und informiert für ein Investment in digitale Vermögenswerte entscheiden. Die Nachfrage ist da und der Rechtsrahmen ist mit der europäischen MiCAR-Verordnung gesetzt. Deshalb ermöglichen die Institute es interessierten Selbstentscheiderinnen und Selbstentscheidern künftig, über die App Sparkasse auf das Kryptoangebot des Wertpapierhauses der Sparkassen-Finanzgruppe DekaBank zuzugreifen.
| Einsatzart | Beschreibung | Auszahlungsmethode |
|---|---|---|
| Spielgeld (Virtuell) | Virtuelle Chips oder Punkte ohne realen Wert. | Gewinner erhält Punkte/Ranglistenplatz. |
| Kleiner Geldbetrag (P2P) | Direkter Geldtransfer zwischen Nutzern (Peer-to-Peer). | Direkte Überweisung via PayPal, etc. |
| Symbolischer Einsatz | Einsatz ist z.B. ein Getränk oder eine Gefälligkeit. | Einlösung außerhalb der App vereinbaren. |
| App-interne Währung | Guthaben, das via In-App-Kauf aufgeladen wird. | Auszahlung auf registriertes Bankkonto. |
Die Sparkassen selbst bieten jedoch keine Beratung oder Bewerbung an. Auch das Produkt selbst bleibt ein beratungsfreies Angebot der DekaBank. Kundinnen und Kunden werden transparent über Risiken – einschließlich eines möglichen Totalverlusts – informiert. Die Haltung der Sparkassen bleibt dabei klar: Kryptowährungen sind hochspekulative Anlagen. Wer sich aber bewusst für ein bet sportwetten heute fussball solches Investment entscheidet, soll dies in einem sicheren, regulierten Rahmen tun können – innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe.
Mittel- bis langfristig erwarten Marktteilnehmerinnen und -teilnehmer, dass der Bitcoin weiterhin deutlich zulegen wird.
| Rolle | Berechtigungen | Verantwortung |
|---|---|---|
| Wettersteller (Creator) | Kann neue Wetten erstellen, Bedingungen festlegen, Teilnehmer einladen. | Klare Regeln definieren und den Wettausgang fair bestätigen. |
| Teilnehmer (Participant) | Kann angebotene Wetten annehmen, Einsatz setzen, im Chat diskutieren. | Einsatz termingerecht hinterlegen und Ergebnis anerkennen. |
| Schiedsrichter (Moderator) | Kann bei Unstimmigkeiten in einer Wette eingreifen und entscheiden. | Neutrale Schlichtung bei Konflikten. |
| App-Administrator | Vollständiger Zugriff auf alle Wetten und Nutzerdaten (für Support). | Einhaltung der Nutzungsbedingungen überwachen. |
Dabei gehen die Prognosen absurd weit auseinander – und sind teilweise astronomisch: von knapp 150.000 bis zu schwindelerregenden 28 Millionen US-Dollar.
Neue Vorhersagen (unter anderem von der Investmentbank Blackrock) bis zum Jahr 2030 deuten sogar darauf hin, dass der Bitcoin Kurs auf bis zu 700.000 oder sogar 1 Million US-Dollar steigen könnte. Diese Spekulationen basieren auf verschiedenen Faktoren, darunter Marktanalysen und historische Daten. Absolut außergewöhnlich ist jedoch die Vorhersage des Krypto-Zahlungsanbieters Strike: 22 bis 28 Millionen US-Dollar erwartet er langfristig.
Die Begründung: Die Kryptowährung sei als Wertspeicher einzigartig positioniert und könnte langfristig mit klassischen Vermögenswerten konkurrieren. Ob es wirklich so weit kommt, ist aber äußerst fraglich. Doch es gibt auch zahlreiche skeptische Stimmen, die zur Vorsicht mahnen. Sie verweisen auf die Gefahr steigender Zinsen und möglicher staatlicher Eingriffe wie etwa einer Besteuerung. Daher bleibt die Bitcoin-Analyse ein zentraler Bestandteil.
Beide Faktoren könnten dazu führen, dass einige Anlegerinnen und Anleger schon bald ihr Kapital in weniger volatile Coins oder andere Assets umschichten. Der Bitcoin erreichte im Januar 2025 bereits sein Allzeithoch in Euro und erst im Mai in US-Dollar, weil sich der Wechselkurs zwischen den beiden Währungen in diesem Zeitraum deutlich verändert hat. Im Januar war der US-Dollar gegenüber dem Euro besonders stark (etwa 1,02 USD/EUR), wodurch der Bitcoin-Kurs in Euro sehr hoch ausfiel. Bis Mai schwächte sich der US-Dollar gegenüber dem Euro dann deutlich ab (etwa 1,13 USD/EUR), sodass trotz eines neuen Allzeithochs in US-Dollar der Kurs in Euro nicht mehr das Januar-Niveau erreichte. In der Europäischen Union (EU) gab es zwischenzeitlich sogar Pläne, den Bitcoin-Handel zu verbieten. Ein Vorschlag des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) sah vor, Krypto-Dienstleistungen, die auf ökologisch nicht nachhaltigen Konsensmechanismen beruhen (wie beim Bitcoin) zu untersagen. Stattdessen arbeitet die EU nun an einer umfassenden Regulierung des Kryptomarktes, um Risiken einzudämmen und gleichzeitig Innovationen zu fördern.